Jerusalem - Akre - Jerusalem

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Jerusalem

القدس

#764 – 25.05.1806
Pfingsttag
Nie hatte ich meine Abreise von einem Ort mit mehr Sehnsucht erwartet, als von Jerusalem.Mein Aufenthalt war mir in den letzten Tagen daselbst so zuwi- der, dass ich hätte vor Missvergniigen und Melancholie umkom- men müssen, wenn ich dort noch einige Wochen hätte zu- bringen müssen. Heute war der glückliche Tag, wo ich endlich meine Wünsche erreicht sähe.

Die Phantasie übt bey einem Gefühlvollen eine ausserordentliche Gewalt aus über den Körper. Ungeachtet ich bey weitem noch nicht gänzlich wieder herge- stellt war: so fühlte ich mich doch beym wirklichen Antritt meiner Reise weit stärker, als ich mich bisher geglaubt hatte. Ich hatte die Verabredung getroffen, dass man mir mein Ge- päck mit Kameelführcrn nach Jaffa nachschickte.

CAPTION:
seetzen will in kur, einsiedelei, sich erholen, von der krankheit, von jerusalem usw.

Mittelmeer

Akre

عكّا

Jaffa

يافا

Jerusalem

القدس

Akre

عكّا

Caption:
Alles nicht so, wie er sich das ausgemalt hat. Der Karmel, alles andere als sexy, von wegen Einsiedelei...
Also bleibt Seetzen in Akra hängen... sortiert seine Tagebücher und erholt sich...

#806 – 12.07.1806
Glaubte ich an Zauberey, so würde ich sagen, irgend ein Hexenmeister habe den Staub meines Logis in Flöhe verwandelt; eine Kunst, welche den Wundermann Mose zum Meister hatte.

Diese verdammten schwarzen Elephanten des Microcosmus haben mich seit lange aufs Unbarmherzigste gequält, und mich zum unbezahlten Nachtwächter gemacht.

Ja! sie würden dem Bader das Brod vor dem Maule weggenommen haben, wenn ich sonst gewohnt
gewesen wäre, mich freiwillig schröpfen zu lassen.

Indessen so wie des Einen Unglück in dieser Welt immer des Andern Glück ist: so zieht meine Wäscherin den Vortheil davon, und da Hexen immer weiblichen Geschlechts zu seyn pflegen, so muss ich fast glauben, dass sie mir diese Plage auf den Hals geschickt habe.

Nach langein vergeblichem Nachdenken habe ich endlich einen Zufluchtsort gefunden, wo ich für ihre An- fälle gesichert bin.

Dies ist eine Fensterbank meiner dicken Mauer. Hier habe ich ein Hemd und ein Entarih (Art Schlaf- rock), welche frey von diesen Bewohnern sind. Bevor ich nun dies Asyl des Abends besteige, entkleide ich mich durchaus, und nachdem ich es betreten, bediene ich mich der genannten Kleidungsstücke. Auf diese Art bin ich ein paar Fuss über das Gebiet dieser blutdürstigen Bohrer erhaben, und es macht mir jetzt nicht wenig Vergnügen, wenn ich an den Schmerz die- ser schwarzen Armee denke, den sie nothwendig empfinden muss, wenn sie mich bey nächtlicher Dunkelheit in meiner un- überwindlichen Festung erblickt, die selbst für die grössten Luftspringer unter ihnen unerstürmhar bleibt.

Des Morgens lasse ich diese Kleidungstücke an ihrem Ort, und bediene mich meiner gewöhnlichen. Mein Lager ist indessen sehr un- bequem, -weil ich mich so wenig eines Ober - als Unterbettes bediene, und ich fast die Lage eines Embryonen nachzuahmen suchen muss, da die Fensterbank nur etwa 3 Fuss lang ist.

CAPTION:
er ist weiter auf den Spuren der Bibel unterwegs, Nazareth! Man kommt kaum dran vorbei...seetzen will orte der bibel besuchen

Mittelmeer

See Genezareth

Akre

عكّا

Nazareth

الناصرة

#830 – 14.11.1806
Kein Reisender, welcher Nazareth be- sucht, unterlässt leicht, den Thabor zu besuchen, welchen die Araber Dschibbal el Thür nennen, und der südostwärts von hier liegt.

Weil der Thabor einsam ist und bisweilen von raubsüchtigen Beduinen besucht werden soll: so liess ich mich, ausser meinem Bedienten, von zwey jungen Griechen begleiten, welche sich mit Flinte und Chandschar bewaffnet hatten. Es war 6 Uhr des Morgens, als wir Nazareth verliessen.

#832 – 16.11.1806
Um 1/2 9 Uhr waren wir an der Stelle, wo die Berge auf beiden Seiten am höch- sten sind und auf ihrer Spitze hohe schroffe und überhangende Felsenwände bilden. Diese Stelle heisst el Köffshy («jääjl).

Die fromme Sage versichert, der Felsen auf der Westseite sey derjenige, von welchem die Nazarener ihren Landsmann Jesus, der ihnen durch seine Schwärmerey gehässig geworden war, herabstürzen wolllen.

Man erbaute aus diesem Grunde vor Alters unter dem Felsen neben einer Grotte eine Kirche, von welcher man noch einige Ruinen sieht.

Nablus

نابلس

CAPTION:
Und dann begünstigte ihn das Glück,

#847 – 1806
Das Glück begünstigte mich, dass ich hier noch ein Völk- lein näher kennen lernte, welches seit mehrern Jahren die Aufmerksamkeit der teutschen Geschichtsforscher auf sich zog. Ich meine die Zigeuner, über deren Geschichte der treffliche Ungar Herr Grellmann mit ausdauerndem Fleisse ein nicht gemeines Licht verbreitet hat.

#848 – 1806
Ich ersuchte Einen von ihnen, mir die Namen von meh-rern Gegenständen, um die ich ihn befragte, in seiner Sprache zu sagen, und indem ich ihm ein kleines Trinkgeld versprach, war nicht bloss er dazu bereit, sondern auch Andere beeifer- ten sich, mir hierin zu dienen. Auf diese Art entstand fol- gendes Wörterverzeichniss, welches, wie ich hoffe, dazu die- nen kann, wenigstens einen Vergleich zwischen der Sprache der hiesigen Zigeuner und derjenigen, die in Ungarn und Siebenbürgen umher ziehen, anzustellen, falls man auch keine neuen historischen Aufschlüsse daraus zu erhalten in Stande ist.-->
Wörterverzeichniss aus der Sprache der Nury Syriens.
Siehe S. 184 - 189 plus auswertung

#849 – 1806
Da ich zur Verfertigung dieses Wortverzeichnisses die Zigeuner ein paarmal besuchte: so hatte ich das letztemal folgendes kleine Abentheuer. Kaum hatte ich mich zu einem von ihnen gesetzt: so erschienen einige von den bewaffneten Bauern, welche im Dienste des Mützellim stehen, und nach- dem sie mir eine Zeitlang zugesehen, nahm Einer von ihnen mir mein Journal aus der Hand und ging damit fort. Da meine Bitte, es mir wieder zuzustellen, nichts fruchtete: so drohte ich ihm mit seinem Herrn und mit Abdallah Pascha von Damask, von welchem ich einen Pass bey mir hatte. Allein er und seine Kameraden lachten über meine Drohung, und Einer von ihnen nannte letztern ein Hurkind. Man sieht hier- aus, wie verwildert diese Leute sind, seitdem sie mit den Bauern von der Parthey des Jusef Dschcri är von Szänur in offner Fehde stehen. Da ich indessen überzeugt war, dass diesen rohen Menschen, die weder lesen noch schreiben konn- ten, mein Buch nichts nützte, und dass es nur auf eine kleine Avanie angelegt sey: so gab ich meinem Bedienten einen Wink, welcher es gleich darauf, obwohl nach vielem Gezänke, um einen halben Piaster Trinkgeld wieder erhielt, indem er ihnen versicherte, ich habe nüthig, mich mit der Sprache der Zigeu- ner bekannt zu machen, weil ich ein Arzt sey und diese Leute bey Nolhfällen sonst nicht verstehen könne.

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Pin Überschrift ganz knapp

Die gründe sucht er bei sich, bei der kleidung... versucht er in allem, was ihm geschieht, einen rationalen grund, eine begründung zu finden? Kann er allen und allem so urteilsfrei begegnen? Anmerkung Alex: könnte sie weglassen... er versucht für alles eine rationale erklärung zu finden

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caption:
zurück in jerusalem, die selbe unterkunft... seetzen kehrt in die selbe Unterkunft zurück. rückkehr nach jersualem

Mittelmeer

Akre

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Nazareth

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Jerusalem

القدس

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zurück in jerusalem, die selbe unterkunft... seetzen kehrt in die selbe Unterkunft zurück. rückkehr nach jersualem

#865 – 08.12.1806
Es ist angenehm, in diesen vom europäischen Vaterlande so entfernten Gegenden an seine reisenden Vorgänger erinnert zu wrerden, welche durch gleiche Absichten hieher geführt wurden, gleiche Beschwerden der Reise nicht achteten und in der Folge sich durch die Mittheilung ihrer Bemerkungen um die Wissenschaften verdient machten.

Ich fand an einem paar Thüren der Gastzimmer im Kloster unter mehrern folgende Namen eingeschnitten:

Auch ich fügte meinen Namen hinzu. Will man mich dafür der Thorheit beschuldigen: so wird man wenigstens gestehen müssen, dass ich sie in guter Gesellschaft beging.

U. J. Seetzen 1806
P. John Gordon 1804
M. Cripps und
E. Clarke, Jul. 1801
J. Loudon, Jul. 1801
J. Gulverhouse 1801
James Brown 1801
R. Chandler 1800
B. U. Gros 1755
Henry; Maynard;
G. Mostyn; W. Wittman 1800
Schulte 1754
J. Eidous; Lahaye; J. Watson 1751
Fran. Adami; D. Falconar 175
J. L. Pastour 1722
Francilis Grundley 1719
Bon. Claude Alexander Hanard 1717
Will. Eaton, Sept. 1715
C. Canolle 1715
T. Shaw; K. Fawkener 1712
J. Taylor 1710
C. Nogaret; A. Rochefort; R. Pory 1710
A. Satgier 1702
J. Wil. Drew 1701
Humphrey Edwin 1699
Charles Lombard 1699
James Baisford 1699

#864 – 06.12.1806
Die Absicht bey meinem jetzigen Aufenthalt in Jerusalem war, ein Mittel ausfindig zu machen, um meinen Plan, den todten See zu umreisen, ausführen zu können.

Jerusalem

القدس

Totes Meer

Mein erster Tagebucheintrag

23.09.1803
Man gab nun zu verstehen, dass dieses Kloster ausser dem Gebiete jener beiden Paschas liege, und keinen Oberherrn anerkenne, als seine geistlichen Obern in Jerusalem und Kahira, und dass mithin jene beiden Pässe hier von wenigem Werth für mich seyen. Indessen man wolle die Sache in Ueberle- gung nehmen. Man liess hierauf Schech Sibben kommen, um sich bey ihm nach uns zu erkundigen, und sein Zeugniss fiel so vorteilhaft aus, dass sogleich das grosse Tau herniederge- lassen wurde, um mich nebst meinem Bedienten und kleinem Gepäck hinaufzuwinden. In dem Strick war unten ein gro- sses Auge befindlich, worin man sich setzt, während dem man sich mit den Händen an jenem festhält; zwey Leute drehen oben eine Erdwinde, und so steigt man langsam und ziemlich bequem in die Höhe.

Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht bequeme Zimmer in der Abteilung des Klosters, welche für Fremde bestimmt ist, nebst einem Mönch zu meiner Bedienung an. Aufmerk- samkeit rühmen, welche sie mir während der ganzen Reise erzeigten.

23.09.1803
Das Erste, was ich heute vornam, war, Jacobsen aufzusuchen, falls er noch hier seyn sollte. Ausser etlichen kleinen lagen hier noch 12 grosse Schiffe, alle unter kaiserlicher Flagge und für Triest bestimmt. Sie waren schon grösstentheils beladen. Sieben kaiserliche waren bereits nach Triest abgesegelt. Ale diese Schiffe wurden hier mit Rosinen und grossen Korinthen beladen. Manche von ihnen hatten auch in Smira Feigen etc. eingenommen. 
Es war ein glücklicher Umstand für mich, dass Jacobsen hier war. Da Jacobsen Scio noch nicht besuchet hatte, obgleich er eine Zeitlang mit seinem Schiffe nahe an der Küste derselben gelegen hatte; da überdem ich auf Scio astronomische Beobachtungen machen wollte, und Rubin ein schlechter Gehülfe war: so nam ich ihn mit nach Chió zurück.

Whatever

Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht bequeme Zimmer in der Abteilung des Klosters, welche für Fremde bestimmt ist, nebst einem Mönch zu meiner Bedienung an. Aufmerk- samkeit rühmen, welche sie mir während der ganzen Reise erzeigten.

Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht bequeme Zimmer in der Abteilung des Klosters, welche für Fremde bestimmt ist, nebst einem Mönch zu meiner Bedienung an. Aufmerk- samkeit rühmen, welche sie mir während der ganzen Reise erzeigten.

Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht bequeme Zimmer in der Abteilung des Klosters, welche für Fremde bestimmt ist, nebst einem Mönch zu meiner Bedienung an. Aufmerk- samkeit rühmen, welche sie mir während der ganzen Reise erzeigten.

Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht Man entschuldigte sich nun wegen mei- ner verzögerten Aufnahme mit den jetzigen kritischen Zeitläuf- ten, stellte mich, weil jetzt kein Bischof vorhanden, dem Pater Guardian vor, und wies mir alsdann ein paar recht bequeme Zimmer in der Abteilung des Klosters, welche für Fremde bestimmt ist, nebst einem Mönch zu meiner Bedienung an. Aufmerk- samkeit rühmen, welche sie mir während der ganzen Reise erzeigten.

Mein zweiter Eintrag

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